"Keine Philosophie – einen Kilometer Linien am Tag."

Entwurfsmaxime von Alvar Aalto (1896-1976), Architekt, Stadtplaner, Möbeldesigner

1. Bitte beschreiben Sie die Philosophie ihrer Arbeit bzw. die Ihres Lehrstuhls "Entwerfen mit Digitalen Werkzeugen"?

Manche Leser denken bei dieser Widmung vielleicht spontan an das "Entwerfen mit Elektrogeräten". Dabei handelt es sich zwar nicht gerade um Rührstab, Fön oder Saftpresse, aber zunächst lediglich um Programme auf elektronischen Geräten, die binär codierte Informationen verarbeiten. Unter diesem Vorzeichen entspricht die Assoziation meiner persönlichen Auffassung des Fachgebiets. Zwar herrscht Konsens, dass digitale Werkzeuge für die geometrische Beschreibung, Entwicklung und Herstellung architektonischer Artefakte mit Hilfe rechnergestützter Systeme eingesetzt werden, aber in der Diskussion um das "Entwerfen mit dem Computer" scheiden sich traditionell die Geister. Dabei beeinflussen die Werkzeuge, mit denen entworfen wird, immer den Entwurf. Deshalb ist auch der Rechner mehr als nur Darstellungswerkzeug und schafft neue Möglichkeiten, zum Beispiel für eine optimierte Schnittstelle zwischen Planung und Ausführung, eine materialgerechte Konstruktion oder die Fertigung individueller Industrieformen. Vorsicht ist geboten, wenn die Software zum Selbstzweck und Fetisch gerät. Der Sturm und Drang des parametrischen Entwerfens in den 2000er Jahren kristallisierte in Anlehnung an Sturgeon’s Law vorübergehend mit möglichst komplizierten Gebäudegeometrien in der gebauten Umwelt aus, denn es war möglich geworden beliebige Freiformen nicht nur zu generieren, sondern auch baubar zu machen.
Computerprogramme verändern sich, Architektur bleibt. Statt auszuziehen, um Architekturstudenten das Programmieren zu lehren, steht in meiner Lehre die Vermittlung allgemeiner Prinzipien und die Frage nach der Angemessenheit, Grenzen und Möglichkeiten der eingesetzten Werkzeuge im Vordergrund. Analog zum Bleistift weiß der Rechner zunächst nichts von Inhalten und ist ein Werkzeug unter vielen – nicht mehr und nicht weniger. "Keine Philosophie – einen Kilometer Linien am Tag" lautete Alvar Aaltos Entwurfsmaxime. Heute entstehen die ersten Linien häufig auf dem Bildschirm, aber jedes Werkzeug ermächtigt und schränkt zugleich ein – in der Darstellung wie auch im Entwurf. Die knapp 30 Jahre, in denen Computer in Architekturbüros eingesetzt werden, können die evolutionsgeschichtlich erworbene Fähigkeit mit dem Stift in der Sprache der Zeichnung zu denken nicht ersetzen.
Ein Sowohl-als-auch erlaubt Kombinationen und das Ausloten spezifischer Möglichkeiten analoger und digitaler Werkzeuge in einer Werkstatt. Einen Schwerpunkt bilden dabei besondere Darstellungsformen als architektonische Stellvertreter im Entwurfsprozess. Vorbelastet durch ein Zweitstudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München biete ich seit 2007 auch Lehrveranstaltungen zum Thema „Architektur und Film“ an. Die Auseinandersetzung mit Techniken für die Entwicklung filmischer Räume kann katalysatorische Wirkung für den architektonischen Entwurfsprozess haben. Das Medium Film schärft, trainiert und informiert die räumliche Wahrnehmung. Gemeinsam mit Nils Ballhausen leitete ich im Sommer 2016 den Workshop "Filmen und Schreiben" bei Professor Benedikt Schulz an der TU Dortmund als Vorbereitung für eine internationale Sommerakademie – mit erfrischend anderen Resultaten sowohl in Dortmund als auch in Venedig. Im Rahmen einer Gastprofessur bei Professor Andreas Hild an der TU München konnte ich zusammen mit den wissenschaftlichen Assistenten Andreas Müsseler und Stefan Resch im vergangenen Wintersemester eine ungewöhnliche städtebauliche Entwurfsmethode ausprobieren. Die Entwurfsteilnehmer entwarfen Szenarien für eine Stadt der Zukunft nicht in Form der traditionellen zweidimensionalen Projektionen oder statischer räumlicher Visualisierungen, sondern als digital produzierte Kurzfilme. Dabei kamen unter anderem szenografische Techniken wie Storyboards und Concept Art oder animierte Informationsgrafiken zum Einsatz. In einem entwurfsbegleitenden Seminar wurden die Grundlagen für die Arbeit mit einem Medium geschaffen, das den Studierenden vor allem in der Rolle der Konsumenten und weniger als Produzenten vertraut war. Sie lernten en passant Inhalte zu ordnen und zu gestalten. Durch den filmischen Blick auf den Raum weisen die Ergebnisse eine erstaunliche narrative und visuelle Vielfalt auf. Digitale Werkzeuge sind jung und die Rechenleistung, die noch vor wenigen Jahren großen Instituten und Filmproduktionen vorbehalten war, konzentriert sich heute in einem einzigen Computer. Das eröffnet Spielräume für Entwurf, Experiment und Erzählung – auch in der Architektur.

The Chevrolet 1957. Architekturfilm von Bruno Hansen
The Chevrolet 1957 Architekturfilm von Bruno Hansen
Do-It-Yourself-3D-Drucker. Beitrag zur Ausstellung
Do-It-Yourself-3D-Drucker Beitrag zur Ausstellung "Das Architekturmodell – Werkzeug, Fetisch, kleine Utopie."

Technische Universität Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Lehr- und Forschungsgebiet Digitale Werkzeuge, Wahlfach "Architektur und Film" im Winter 2014/2015 – Bruno Hansen

2. Gerade haben Sie an der TU Kaiserslautern das studentische Bauprojekt "Gemeinschaftshaus Spinelli" abgeschlossen. Wie unterscheiden sich solche partizipativen Planungsprozesse von den üblichen?

Das Projekt mit dem Titel "Zusammen Bauen – von einander Lernen" wurde gemeinsam mit meinen Kollegen Jun.Prof. Stefan Krötsch und Prof. Jürgen Graf als Entwurfsprojekt im Sommersemester 2016 angeboten. Unsere Kooperationspartner – das Land Baden-Württemberg und die Stadt Mannheim – stellten den Bauplatz in der Landeserstaufnahmeeinrichtung auf der Konversionsfläche der ehemaligen amerikanischen Kaserne Spinelli Barracks sowie die Mittel zur Errichtung des Gebäudes zur Verfügung.
Partizipation erfolgte im Projektverlauf auf unterschiedlichen Ebenen. Im Rahmen des besonderen Lehrformats "design-build" ergriffen 16 Studierende des Fachbereichs Architektur die Gelegenheit einen aktiven und positiven Beitrag in der Flüchtlingskrise zu leisten und während des Studiums ein Bauwerk nicht nur zu planen, sondern selbst zu bauen und damit die eigene Arbeit zu reflektieren. Im Zuge der Projektvorbereitung wurden Gespräche mit Flüchtlingen zur Erstellung des Raumprogramms geführt. Im Projektverlauf entschlossen sich 25 Bewohner ihr Umfeld als freiwillige Helfer mitzugestalten und einen qualitätvollen Ort zu schaffen. Die Geflüchteten verbesserten ihre Deutschkenntnisse, lernten Gegebenheiten und Arbeitsanspruch in Deutschland kennen und eigneten sich neue handwerkliche Fähigkeiten an, die auch ohne dauerhafte Bleibeperspektive in Deutschland von Nutzen sind. Der äußerst enge terminliche Rahmen für eine Fertigstellung im Herbst 2016 machte eine zügige Auswahl des zu realisierenden Entwurfs aus 16 individuellen Arbeiten durch eine Jury mit Vertretern aller Projektbeteiligten erforderlich. Bereits ab diesem Zeitpunkt zeichnete sich die Notwendigkeit ab, als Team zu agieren. Gemeinsam erarbeiteten die Entwurfsteilnehmer Visualisierungen, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Tragwerkswerksplanung, Massen-, Termin- und Kostenplanung. Diese im Architekturbüro gebräuchliche Arbeitsweise ist während des Studiums eher unkonventionell. Durch das besondere Engagement der Dezernate 4 und 5 der Stadt Mannheim, insbesondere des Baukompetenzzentrums, konnten die notwendigen baurechtlichen Genehmigungen und öffentlichen Auftragsvergaben innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden. Die Studierenden bauten, aßen und wohnten zusammen mit den Flüchtlingen in den Spinelli Barracks, die sich in ihrer Situation ernst genommen und wertgeschätzt fühlten. So entstand eine intensive Arbeitsatmosphäre und eine äußerst positive Gruppendynamik auf der Baustelle.
Als sich die Bauzeit durch verschiedene ungünstige Umstände von 6 auf 12 Wochen verlängerte, beschloss die Studentengruppe auf geplante Urlaube und Praktika zu verzichten und bis zum Ende der Semesterferien durchzuarbeiten. Nicht zuletzt unterstützten Sponsoren, allen voran die Unternehmen Spax, Festool und Daimler, das Vorhaben ohne Umschweife mit großzügigen Material- und Geldspenden und hatten damit maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Durchführung. Die Stadt und das Sozialreferat Mannheim möchten in der Zukunft an das Projekt als Muster für eine sinnvolle Partizipation von Geflüchteten anknüpfen.

3. Was ist die Idee des "Holz-Pavillons"?

Flüchtlinge sind nach ihrer Ankunft in Deutschland mit dem Nötigsten gut versorgt, aber durch bürokratische Abläufe zu einer langen Zeit der Passivität verurteilt. Die unmittelbare Umgebung ist meist trostlos und bietet kaum Räume mit Aufenthaltsqualität. Als angehende Architekten bringen Studierende eine Fähigkeit ein, die in einer Erstaufnahmeeinrichtung zunächst als Luxus erscheint, bei genauerer Betrachtung aber umso wichtiger ist: schöne Orte und qualitätvolle Architektur zu schaffen. Das Projekt reagiert auf den dringenden Bedarf an einem Gemeinschaftshaus für Theaterveranstaltungen, Konzerte, Lesungen und Workshops, aber auch informelle Zusammenkünfte. Bei der Erarbeitung der Rahmenbedingungen äußerten Geflüchtete explizit den Wunsch nach Rückzugsräumen, um dem Alltag auf dem Gelände zumindest kurzzeitig zu entkommen und für sich zu sein. Angesichts deutscher Bauauflagen und des begrenzten Budgets sollte eine einfache, kostengünstige und identitätsstiftende Holzbaukonstruktion als Gemeinschafts- und Ruhebereich entworfen werden.
Die Innen- und Außenräume des für die Realisierung ausgewählten Entwurfs sind in sorgfältig komponierter Abfolge voneinander abgegrenzt oder gehen fließend in einander über. Die Wände des Hauptgebäudes setzen sich nach Norden in den Außenraum fort und lassen zwei Höfe von sehr unterschiedlichem Charakter entstehen. Ein allseits umschlossener Hof mit überdachten Sitznischen nach Osten und Süden dient als Garten, Rückzugsbereich und Ort der Stille. Nach Süden und Westen orientierte Sitzbereiche fassen einen großen Veranstaltungshof, der sich einladend nach Westen zu einer Allee hin öffnet, die die wichtigste Wegeverbindung im Quartier darstellt. Ein Gemeinschaftsraum ist zu diesem Hof hin orientiert, so dass er als Bühne für Veranstaltungen dienen kann. Zwei unterschiedlich große Lagerräume, die auch als Kiosk und als Werkstatt dienen können, komplettieren das Raumprogramm. Nach Süden öffnet sich ein besonnter und überdachter Sitzbereich. Auf kleinstem Raum entsteht also eine Vielfalt von Aufenthaltsqualitäten, die es den Nutzern erlaubt, sich das Gebäude auf sehr individuelle Weise anzueignen.
Im Gebäude und in den umbauten Freibereichen wird das triste Umfeld ausgeblendet und der Ausblick nach Westen auf die baumbestandene Allee fokussiert. Tragwerk, Wand- und Deckenoberflächen, Bodenbelag und Möblierung sind aus unbehandeltem Holz, dessen vertraute Wärme, Ästhetik und Haptik zur Benutzung der Architektur einladen.
Großformatige Bauteile wie Wände und Dächer wurden in einer ungenutzten Halle der ehemaligen Kaserne witterungsgeschützt vorgefertigt und innerhalb kürzester Zeit mit hoher Präzision auf der Baustelle montiert. Um Baukosten zu reduzieren und die vielen verfügbaren helfenden Hände effektiv einsetzen zu können, wurde auf den Einsatz von Großgeräten wie Kräne oder Transportfahrzeuge verzichtet. Das geringe Eigengewicht von Holz erlaubt den Transport großer Teile mit sehr einfachen Mitteln. Dazu entwickelten die Studierenden Transportwägen aus Holz, mit denen eine einfache und unfallsichere Montage großer Wandelemente möglich war und die sich um 90° gedreht als Baugerüste nutzen ließen. Die Gitterwände und -träger sind sinnbildlich für Konstruktionen, die einfach und materialsparend, aber arbeitsintensiv sind. Die Gitterkonstruktionen verleihen dem Gebäude aber auch seinen einzigartigen architektonischen Ausdruck. Das ornamentale Geflecht mit seinem vielfältigen Lichtspiel wird von den Geflüchteten als Anleihe an orientalischen Mustern und als einladende Geste zur Identifikation an einem fremden Ort verstanden.
Im November 2016 wurde das Gebäude den Nutzern feierlich übergeben. Das offene und ungedämmte Gemeinschaftshaus kann vor allem in den wärmeren Monaten intensiv genutzt werden. Auch die Pflanzungen im Garten müssen bis zum Frühjahr 2017 warten. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Entwicklung in den kommenden Monaten.

4. Was sind die zukünftigen architektonischen und städteplanerischen Herausforderungen angesichts zunehmender Migration? Welche Chancen bestehen für solche "Arrival Cities"?

Die Ausstellung "Making Heimat. Germany, Arrival Country", die das Deutsche Architekturmuseum für den Deutschen Pavillon auf der Architekturbiennale 2016 in Venedig realisierte, widmet sich diesem Thema. In Frankfurt am Main ist sie von März bis September 2017 auch für Daheimgebliebene zu sehen. Anstoß für einen Perspektivwechsel auf Einwandererviertel und das Phänomen der Verstädterung gab das Buch "Arrival City". Für den Autor Doug Saunders ist diese Entwicklung kein Anlass für Untergangsszenarien, sondern positiv – sowohl für die Migranten als auch für die Städte, in denen sie ankommen und sich zunächst bevorzugt niederlassen. Integration und gelungene Migration erfordern gesellschaftliche Voraussetzungen und gehören zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte, die nicht gelöst werden, indem man sie leugnet. Architektur und Stadtplanung unterstützen politische Prozesse, wenn der Staat die nötigen Rahmenbedingungen schaffen kann. Oder will.
Meist als Problemviertel bezeichnet, bieten "Ankunftsstädte" wichtige Voraussetzungen, die das DAM gemeinsam mit Doug Saunders in acht Thesen zur Diskussion stellt: Die Arrival City ist eine Stadt in der Stadt, bezahlbar, gut erreichbar, informell, selbst gebaut, im Erdgeschoss, ein Netzwerk von Einwanderern und braucht die besten Schulen. Sechs dieser Voraussetzungen erfüllt auch das Gemeinschaftshaus in Mannheim, für dessen Errichtung die politischen Entscheidungsträger und Sponsoren jungen Menschen Mittel und Werkzeuge zur Verfügung stellten. Angesichts des oft brachliegenden Potenzials von Architektinnen und Architekten in Deutschland macht die Erfahrung Hoffnung auf viele Nachahmer, damit durch zukünftige bauliche Maßnahmen – auch im innerstädtischen Kontext – "Ankommen" möglich wird.
Die Studierenden sind nicht nur fachlich, sondern auch persönlich an dieser Aufgabe gewachsen. Die positive Resonanz auf ihren engagierten Einsatz beweist, dass ein kleines Projekt weit über die Kasernengrenzen hinaus Wirkung entfalten kann. Als betreuende Professoren sind wir sehr stolz auf das gesamte Bauteam und seine Entscheidung mit guter Architektur einen Unterschied machen zu wollen.

5. Wo ist Ihr Lieblingsort in Ihrer Heimatstadt und außerhalb der Stadt und warum?

Unmittelbare und neue Eindrücke von Städten, Gebäuden, Räumen zu gewinnen ist eine bei Architekten weit verbreitete Berufskrankheit und Reisen, vor allem ins europäische Ausland, zählen auch für mich zu den Höhepunkten des Jahres. Meinen Lieblingsort in München verrate ich nicht, aber bei aller Veränderung gibt es um die Isar immer wieder Geheimnisvolles und Eigentümliches zu entdecken – so wie in Lissabon, der Heimatstadt meiner Partnerin. Außerhalb von Städten bin ich am liebsten im Wald, dem idealen Ort für kostenlose multisensorische Raumerlebnisse auf Spaziergängen oder beim Laufen und Quelle eines sinnlich erfahrbaren, nachhaltigen Baumaterials.

Gemeinschaftshaus Spinelli. Vormontage in der Werkstatt.
Gemeinschaftshaus Spinelli Vormontage in der Werkstatt. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Vormontage in der Werkstatt.
Gemeinschaftshaus Spinelli Vormontage in der Werkstatt. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Vormontage in der Werkstatt.
Gemeinschaftshaus Spinelli Vormontage in der Werkstatt. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Schema der Arbeitsprozesse auf der Baustelle.
Gemeinschaftshaus Spinelli Schema der Arbeitsprozesse auf der Baustelle. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Gemeinsames Errichten der Fundamente.
Gemeinschaftshaus Spinelli Gemeinsames Errichten der Fundamente. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Hilfskonstruktionen auf der Baustelle.
Gemeinschaftshaus Spinelli Hilfskonstruktionen auf der Baustelle. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Teamwork
Gemeinschaftshaus Spinelli Teamwork © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Halboffener Hof mit Sitznischen.
Gemeinschaftshaus Spinelli Halboffener Hof mit Sitznischen. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Halboffener Hof mit Bühne.
Gemeinschaftshaus Spinelli Halboffener Hof mit Bühne. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Sitznischen
Gemeinschaftshaus Spinelli Sitznischen © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Nordwand mit Sitznischen nach Süden.
Gemeinschaftshaus Spinelli Nordwand mit Sitznischen nach Süden. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Garten mit Ruhebereich.
Gemeinschaftshaus Spinelli Garten mit Ruhebereich. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Ein Spiel aus Licht und Schatten.
Gemeinschaftshaus Spinelli Ein Spiel aus Licht und Schatten. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Atmosphärische Ornamentik im Eingangsbereich.
Gemeinschaftshaus Spinelli Atmosphärische Ornamentik im Eingangsbereich. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Atmosphärische Ornamentik im Eingangsbereich.
Gemeinschaftshaus Spinelli Atmosphärische Ornamentik im Eingangsbereich. © Yannick Wegner
Gemeinschaftshaus Spinelli. Schattenspiel auf der Bühne des Gemeinschaftsraums.
Gemeinschaftshaus Spinelli Schattenspiel auf der Bühne des Gemeinschaftsraums. © Yannick Wegner
Entwurfs- und Bauteam. Wissenschaftliche Mitarbeiter: Sebastian Rauch (Bauleitung), Christian Weisgerber; Studierende: Johannes Ackermann, Soheyl Aslani, Sandra Gressung, Sonja Hiegle, Annika Koch, Alina Kohl, Tobias Kohlstruck, Bei Liu, Konrad Peter, Viktor Poteschkin, Sascha Ritschel, Arved Sartorius, Manuel Scheib, Nicolas Treitz, Tobias Vogel, Lukas Weber, Lu Yuan, Ying Zhang; Freiwillige Helfer: Manneh Alassan, Barry Alieu, Momodou Bah, Lamin Bakare, Alhagie Darboe, Ousman Dema, Abubacarr Gagigo, Yankuba Gitteh, Amanuel Habtom, Fatti Ismael, Lucky Iyare, Adama Jallow, Dawda Jallow, Demba Jawo, Hamadi Runda Jawo, Haruna Jawo, Kebiru Danlad Momoh, Luke Okoeguale, Ifeanyi Okolie, Stanley Okoro, Emmanuel Onyemarin, Sanna Sacka, Sanyang Seiney, Dembo Tunkara, Bright Uwubuedere
Entwurfs- und Bauteam Wissenschaftliche Mitarbeiter: Sebastian Rauch (Bauleitung), Christian Weisgerber; Studierende: Johannes Ackermann, Soheyl Aslani, Sandra Gressung, Sonja Hiegle, Annika Koch, Alina Kohl, Tobias Kohlstruck, Bei Liu, Konrad Peter, Viktor Poteschkin, Sascha Ritschel, Arved Sartorius, Manuel Scheib, Nicolas Treitz, Tobias Vogel, Lukas Weber, Lu Yuan, Ying Zhang; Freiwillige Helfer: Manneh Alassan, Barry Alieu, Momodou Bah, Lamin Bakare, Alhagie Darboe, Ousman Dema, Abubacarr Gagigo, Yankuba Gitteh, Amanuel Habtom, Fatti Ismael, Lucky Iyare, Adama Jallow, Dawda Jallow, Demba Jawo, Hamadi Runda Jawo, Haruna Jawo, Kebiru Danlad Momoh, Luke Okoeguale, Ifeanyi Okolie, Stanley Okoro, Emmanuel Onyemarin, Sanna Sacka, Sanyang Seiney, Dembo Tunkara, Bright Uwubuedere © Yannick Wegner
Andreas Kretzer. Architekt, Szenenbildner und Professor.
Andreas Kretzer Architekt, Szenenbildner und Professor. © Yannick Wegner

"Computerprogramme verändern sich, Architektur bleibt. Statt auszuziehen, um Architekturstudenten das Programmieren zu lehren, steht in meiner Lehre die Vermittlung allgemeiner Prinzipien und die Frage nach der Angemessenheit, Grenzen und Möglichkeiten der eingesetzten Werkzeuge im Vordergrund."

Prof. Andreas Kretzer

Von Hendrik Bohle Architekt, Autor und Stadtforscher, veröffentlicht am .