"Jetzt ist die Stadt hier."

Bent Sørensen, Kommunikationschef der Europäischen Kulturhauptstadt Aarhus 2017, der mit seinem Team im Dokk1 arbeitet

An einem gewöhnlichen Sonntagnachmittag, wenn Bibliothek und Bürgeramt geschlossen sind, wirkt der Bau zunächst abweisend. Thront da direkt vor dem großen Hafenbecken, aufgebockt auf hohem Sockel, der ein effizientes Parkhaus birgt und Haltepunkt der noch im Bau befindlichen Straßenbahn ist. Die oberste Ebene sitzt als vielfach kantiges, von Gitternetz überzogenes Polygon auf dem licht-leichten, weil voll durchfensterten mittleren Geschoss. Als gläsernes Prisma bezeichnen die Architekten des Aarhuser Büros Schmidt Hammer Lassen diesen Mittelteil; es ist gewissermaßen das Herz des von ihnen ersonnenen Komplexes. Ein öffentlicher Ort, der mit der futuristisch anmutenden vieleckigen Scheibe ein imposantes Dach als Statement bekommen hat.
Doch die breite Treppe zum Haupteingang ist einladend, macht neugierig und sei es auf den Ausblick auf das Hafenbecken, den die umlaufende Terrasse verspricht. Oben dann flitzen Kinder von einer Spielfläche zur nächsten, eine Reise um die Welt ist für die kleinsten Dokk1-Besucher auf den Terrassenflächen aufgebaut, von denen aus sich das Panorama der Stadt auf der einen, die gigantische Baustelle auf der Fläche des ehemaligen Containerhafens auf der anderen Seite aufbaut.

Dokk1.  Entworfen von Schmidt Hammer Lassen, Landschaftsplanung vom Studio Kristine Jensens Landscaping. Die Fassade ist mit Streckmetall verkleidet. Dokk1 wird Dokk-en ausgesprochen.
Dokk1 Entworfen von Schmidt Hammer Lassen, Landschaftsplanung vom Studio Kristine Jensens Landscaping. Die Fassade ist mit Streckmetall verkleidet. Dokk1 wird Dokk-en ausgesprochen. © Jan Dimog
Dokk1.  Kosten 280 Millionen Euro, Fertigstellung: 2015. Zum Gebäude schreibt der "Architekturführer Aarhus" von Heiko Weissbach: "Die nach Westen in Richtung Flusspromenade und Innenstadt orientierte Treppe ist als Willkommensgeste an die Bürger gestaltet. Die neue Hafenpromenade läuft auf Straßenebene um das Haus herum."
Dokk1 Kosten 280 Millionen Euro, Fertigstellung: 2015. Zum Gebäude schreibt der "Architekturführer Aarhus" von Heiko Weissbach: "Die nach Westen in Richtung Flusspromenade und Innenstadt orientierte Treppe ist als Willkommensgeste an die Bürger gestaltet. Die neue Hafenpromenade läuft auf Straßenebene um das Haus herum." © Jan Dimog
Dokk1.  "... is part of the ambitious district plan to revitalise the former industrial cargo docks on the harbour front by connecting the area both visually and physically to the historic centre of the city." – Schmidt Hammer Lassen
Dokk1 "... is part of the ambitious district plan to revitalise the former industrial cargo docks on the harbour front by connecting the area both visually and physically to the historic centre of the city." – Schmidt Hammer Lassen © Jan Dimog
Dokk1.  Die Architekten beschreiben das 35.000 Quadratmeter große Gebäude als moderne Hybridbibliothek ...
Dokk1 Die Architekten beschreiben das 35.000 Quadratmeter große Gebäude als moderne Hybridbibliothek ... © Jan Dimog
Dokk1.  ... ein Ort des Austauschs, ein multikultureller Treffpunkt, ein Symbol für die Wissensgesellschaft, so die Architekten weiter.
Dokk1 ... ein Ort des Austauschs, ein multikultureller Treffpunkt, ein Symbol für die Wissensgesellschaft, so die Architekten weiter. © Jan Dimog
Dokk1.  Das Holz-Regalsystem wurde ...
Dokk1 Das Holz-Regalsystem wurde ... © Jan Dimog
Dokk1.  ... von Lammhults Biblioteksdesign A/S angefertigt.
Dokk1 ... von Lammhults Biblioteksdesign A/S angefertigt. © Jan Dimog
Dokk1.  Beton, Glas und Holz sind die dominierenden Materialien in der Innengestaltung.
Dokk1 Beton, Glas und Holz sind die dominierenden Materialien in der Innengestaltung. © Jan Dimog
Dokk1.  Die Promenade des Dokk1-Areals.
Dokk1 Die Promenade des Dokk1-Areals. © Jan Dimog

An einem gewöhnlichen Montagvormittag dagegen führt der Weg direkt durch die Eingangstür, zunächst hinein in den Wartebereich des Bürgerzentrums, dessen Besucher sich schon hier mit denen der Bibliothek mischen. Gerade zu ist eine Information als Orientierungshilfe, links davon gleitet der Blick schon zur Rampe, auf der gerade eine Frau im Rollstuhl auf eine höhere Ebene zu den Bücherregalen fährt. Diese Rampe sorgt nicht nur für Barrierefreiheit, sondern bietet gemütliche Lesebereiche und kommunikative Sitzgruppen. Fünf Plattformen für verschiedene Aktivitäten sind auf dieser ansteigenden Verbindungsstrecke entstanden. Oben angekommen, geht der Blick zur hohen Fensterfront, wo Studenten in den von Busk & Hertzog designten Ohrensesseln pausieren. Ein Stückchen weiter rechts beginnt der Kinder-Bereich, es gibt Indoor-Spielbereiche, einen Sportraum für Kinder. Einige Mütter und Väter lassen gerade ihre Krabbelkinder über den Boden robben, in einem Extra-Raum können Eltern mit ihren Kindern entspannt und ungestört und störungsfrei für andere essen. Ein Haus für alle Generationen. Rundum akzeptiert, von sehr vielen – rund 5.000 Besucher pro Tag – genutzt, ein unübersehbar lebendiger Ort.

Dokk1.  Das Multifunktionsgebäude ist Bibliothek und beherbergt Stadtarchiv, Büromietflächen und ist zugleich auch Bürgeramt, wie dieses Foto zeigt.
Dokk1 Das Multifunktionsgebäude ist Bibliothek und beherbergt Stadtarchiv, Büromietflächen und ist zugleich auch Bürgeramt, wie dieses Foto zeigt. © Karen Grunow
Dokk1.  hat täglich bis zu 5.000 Besucher*innen. Für Eltern mit Anhang gibt es Kinder- und Indoor-Spielbereiche, einen Sportraum für Kinder und einen Extra-Raum, in dem Eltern mit ihren Kindern entspannt essen können.
Dokk1 hat täglich bis zu 5.000 Besucher*innen. Für Eltern mit Anhang gibt es Kinder- und Indoor-Spielbereiche, einen Sportraum für Kinder und einen Extra-Raum, in dem Eltern mit ihren Kindern entspannt essen können. © Karen Grunow
Dokk1.  Buggyordnung muss sein: gekennzeichnete Stellplätze im Eltern-Kind-Bereich.
Dokk1 Buggyordnung muss sein: gekennzeichnete Stellplätze im Eltern-Kind-Bereich. © Jan Dimog
Dokk1.  Für Kinderspaß ist draußen mit mehreren Themen-Spielplätzen gesorgt. Das Bild zeigt den kanadisch inspirierten Platz mit der Grizzly-Bär-Rutsche. Dahinter der Drache der chinesischen Spielfläche.
Dokk1 Für Kinderspaß ist draußen mit mehreren Themen-Spielplätzen gesorgt. Das Bild zeigt den kanadisch inspirierten Platz mit der Grizzly-Bär-Rutsche. Dahinter der Drache der chinesischen Spielfläche. © Jan Dimog

"Re-think what a public building could be."

Schmidt Hammer Lassen

Im Falle des Dokk1 ging das Anliegen, die Öffentlichkeit so früh wie möglich einzubinden, noch weiter als es ohnehin laut Stephen D. Willacy, Stadtarchitekt von Aarhus und früherer Partner von Schmidt Hammer Lassen, für Planungen angeregt sei. Hier waren frühzeitig die Besucher der alten Bibliothek gefragt, durften Wünsche äußern. „Ich glaube, auch deshalb ist das Haus so lebendig geworden“, meint Bent Sørensen, der als Kommunikationschef für die diesjährige Europäische Kulturhauptstadt Aarhus mit seinem Team selbst im Dokk1 residiert und dieses Gebäude tagtäglich mit(er)lebt. Er kennt die Stadt seit seiner Studienzeit, und wenn er durch das Dokk1 führt, dann wird spürbar, dass dieser von den Menschen jeden Alters so selbstverständlich genutzte Ort für ihn ein Symbol des enormen Wandels ist, den die Stadt durchlaufen hat. Früher, so erklärt es Sørensen, habe die Stadt den Rücken zum Hafen gedreht. „Jetzt ist die Stadt hier.“

"From collection to connection."

Bei der Suche nach Ideen der künftigen Nutzer kristallisierte sich auch schnell heraus, dass insbesondere die Studenten in Aarhus – allein die Aarhus Universitet hat mehr als 44.000 Studierende – mehr Lesesäle und Arbeitsmöglichkeiten benötigen. Für sie gibt es nun zahlreiche Schreibtische, aber auch geschlossene Gruppen-Arbeitsräume. All die Anregungen gingen mit ein in die Wettbewerbsausschreibung, die 2009 Schmidt Hammer Lassen für sich entscheiden konnten. 280 Millionen Euro waren für den Neubau vorgesehen. Entstanden ist Skandinaviens größte Bücherei bis 2015.
Ein Bau, der die Bibliothek als Wissensspeicher und -transferort neu definiert. Nicht aufgrund der neuen Technologien, sondern weil er es schafft, ein wirklich öffentlicher Ort zu sein. "From collection to connection" nennen das die Architekten selbst. Das hatte auch bereits Rem Koolhaas mit seinem Office for Metropolitan Architecture (OMA) in der Seattle Central Library realisiert. Ein Ort, in dem wirklich jeder akzeptiert ist, wo Kinder tollen, der Geschäftsmann einen schnellen Kaffee zwischen Terminen trinkt, drinnen den dröhnenden Verkehr draußen zwischen den hallenden Hochhäusern aussperrend. Zwei Obdachlose begegnen sich am Ausgang, nicken einander zu, der eine zieht seinen Trolley durch die Tür ins Foyer. Auch wenn es sich für den faszinierten Gelegenheitsbesucher permanent so anfühlt, als wandele er durch eine Skulptur: Das Konzept des offenen Raumes, es funktioniert. Eine Bibliothek ist per se ein öffentlicher Ort. Jeder ist willkommen. Theoretisch. Aber kommt auch jeder? Noch immer haftet der Bibliothek als Institution das Stigma des elitären Bildungstempels an. Dass es verblasst, verschwinden wird, liegt an Erlebnisorten wie der Central Library in Seattle und nun dem Dokk1 in Aarhus.
Eigentlich, schaut man sich das Oeuvre des in Aarhus 1986 begründeten Büros Schmidt Hammer Lassen an, ist nicht nur das Kantige ihres prägnanten Bauwerks Konzept. "To open a dialogue" mag als Slogan mittlerweile abgedroschen klingen, meint bei Schmidt Hammer Lassen aber vor allem beeindruckende Konsequenz. Von Beginn an suchten die Architekten das direkte Gespräch mit den Nutzern ihrer künftigen Gebäude: "re-think what a public building could be", so das frühe Credo des insbesondere auf Bibliotheken und Kulturzentren spezialisierten Aarhuser Büros, das in seiner Heimatstadt mit dem Dokk1 eine Landmarke als Inbegriff des öffentlichen Raums geschaffen hat.

Seattle Central Library.  ist die städtische Bibliothek der größten Metropole im Nordwesten der USA im Bundesstaat Washington.
Seattle Central Library ist die städtische Bibliothek der größten Metropole im Nordwesten der USA im Bundesstaat Washington. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  hat elf Geschosse und ist 34.000 Quadratmeter groß ...
Seattle Central Library hat elf Geschosse und ist 34.000 Quadratmeter groß ... © Karen Grunow
Seattle Central Library.  ... das Glas- und Stahlgebäude wurde durch die Architekten Rem Koolhaas und Joshua Prince-Ramus im Stil des Dekonstruktivismus entworfen.
Seattle Central Library ... das Glas- und Stahlgebäude wurde durch die Architekten Rem Koolhaas und Joshua Prince-Ramus im Stil des Dekonstruktivismus entworfen. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  Eröffnung: 2004. Kosten: Knapp 166 Millionen US-Dollar.
Seattle Central Library Eröffnung: 2004. Kosten: Knapp 166 Millionen US-Dollar. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  An der Errichtung waren die Architektur- und Ingenieurbüros Magnusson Klemencic Associates und Arup beteiligt.
Seattle Central Library An der Errichtung waren die Architektur- und Ingenieurbüros Magnusson Klemencic Associates und Arup beteiligt. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  Das derzeitige Bibliotheksgebäude ist das dritte an dieser Stelle.
Seattle Central Library Das derzeitige Bibliotheksgebäude ist das dritte an dieser Stelle. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  Die Grundstruktur basiert auf gestapelten Boxen unterschiedlicher Größe, die z. T. mehrere Stockwerke umfassen.
Seattle Central Library Die Grundstruktur basiert auf gestapelten Boxen unterschiedlicher Größe, die z. T. mehrere Stockwerke umfassen. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  Bei den Leseplätzen vergrößert sich der Lichteinfallswinkel, da die darüberliegende Ebene zurückversetzt ist. Tageslicht fällt von oben ein.
Seattle Central Library Bei den Leseplätzen vergrößert sich der Lichteinfallswinkel, da die darüberliegende Ebene zurückversetzt ist. Tageslicht fällt von oben ein. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  Die Fassadenstruktur besteht aus einem Aluminiumnetz, das dem Volumen übergestülpt wurde.
Seattle Central Library Die Fassadenstruktur besteht aus einem Aluminiumnetz, das dem Volumen übergestülpt wurde. © Karen Grunow
Seattle Central Library.  Die diagonalen Fassadenelemente nehmen die Topografie des hügeligen Geländes auf.
Seattle Central Library Die diagonalen Fassadenelemente nehmen die Topografie des hügeligen Geländes auf. © Karen Grunow

Architekturführer Aarhus von Heiko Weissbach bei DOM publishers

Der Architekturführer Aarhus präsentiert neben Schlüsselbauten des 20. Jahrhunderts auch spektakuläre Neubauten der jüngsten Zeit. Elf geografisch geordnete Touren führen zu 135 Gebäuden und Projekten der vergangenen hundert Jahre: vom Rathaus (Arne Jacobsen und Erik Møller) über Kulturbauten wie dem Kunstmuseum ARoS (Schmidt/Hammer/Lassen und Olafur Eliasson), durch die Innenstadt zur Universität (C. F. Møller) bis zur neuen Hafenfront. Das Ganze legt der Autor in einer sachlichen, faktenorientierten Tonalität dar. Fünf Gastautoren ergänzen mit ihren Essays zur Stadtgeschichte, zum gut gedeihenden Architektenmilieu und zu stadtplanerischen Visionen den Weissbach-Ton und seine Architekturbeschreibungen. Diese Mischung macht den Guide lebendig und führt Interessierte und Architekturbegeisterte, Kenner und Laien zugleich umfassend in die architektonische Vielschichtigkeit der europäischen Kulturhauptstadt 2017 ein.
International bekannte, alteingesessene ebenso wie junge und innovative Büros haben in Aarhus ihren Hauptsitz. Zudem hat die Wissens- und Ausbildungsstadt eine renommierte Architekturschule, die dazu beiträgt, dass Aarhus die größte Architektendichte in Dänemark hat und sich selbst um die notwendige städtebauliche Entwicklung und architektonische Planung kümmern kann. Die historisch-politischen Gründe dafür werden im Architekturführer Aarhus eingehend erläutert. Sie erklären, warum es in der „kleinsten Großstadt der Welt“, so die Eigenbeschreibung der Stadt, diese Qualität und Dichte an zeitgenössischer Baukunst gibt. Eine Einladung an alle, die Architekturerkundungen mit Urlaub in Jütland direkt am Wasser verbinden möchten. Der Architekturführer Aarhus sollte im Reisegepäck nicht fehlen. (jd)

Architekturführer Aarhus.  Von Heiko Weissbach mit Beiträgen von Johan Bender, Nils-Ole Lund, Mogens Brandt Poulsen, Gøsta Knudsen und Stephen Willacy. Erschienen im Mai 2017 bei DOM publishers, Berlin.
Architekturführer Aarhus Von Heiko Weissbach mit Beiträgen von Johan Bender, Nils-Ole Lund, Mogens Brandt Poulsen, Gøsta Knudsen und Stephen Willacy. Erschienen im Mai 2017 bei DOM publishers, Berlin.
Das Hauptgebäude des Universitätscampus.  von Kay Fisker, C. F. Møller und Povl Stegmann. Der Architekturführer Aarhus erklärt ausführlich wie die Dichte und Qualität der Aarhus-Architektur entstehen konnte ...
Das Hauptgebäude des Universitätscampus von Kay Fisker, C. F. Møller und Povl Stegmann. Der Architekturführer Aarhus erklärt ausführlich wie die Dichte und Qualität der Aarhus-Architektur entstehen konnte ... © Torben Eskerod
Borglum Kollegium von Mortensen, Niepoort, Arevad-Jacobsen.  ... der Guide schlägt so den Bogen von der Ausbildungs- und Wissensstadt ...
Borglum Kollegium von Mortensen, Niepoort, Arevad-Jacobsen ... der Guide schlägt so den Bogen von der Ausbildungs- und Wissensstadt ... © Heiko Weissbach
Dokk1 von Schmidt Hammer Lassen.  ... hin zu den Ergebnissen dieser offensichtlich erfolgreichen Lehr- und Förderpolitik in Dänemark.
Dokk1 von Schmidt Hammer Lassen ... hin zu den Ergebnissen dieser offensichtlich erfolgreichen Lehr- und Förderpolitik in Dänemark. © Schmidt Hammer Lassen

Unsere redaktionell unabhängige Recherchereise wurde von VisitAarhus und VisitDenmark ermöglicht und unterstützt. Mehr über den Architektur-Aufschwung in der europäischen Kulturhauptstadt: hier. Unsere Gastautorin, die Kulturjournalistin und Kunsthistorikerin Karen Grunow, ist Co-Autorin der Monografie Jean Krämer – Architekt / Architect und hat bei uns auch über den Kaiserbahnhof von Halbe geschrieben.

Von Karen Grunow Journalistin, Autorin und Kunsthistorikerin, veröffentlicht am .