Nordic Masterpieces –  Filmische Installation

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Nordic Masterpieces bringt sechs filmische Gebäudeporträts nach Berlin und Hamburg. Die Installation folgt Spuren nordischer Nachkriegsmoderne in Deutschland – über Raum, Material, Licht und Nutzung..

Filmische Installation Filmische Installation

Funktionalismus — Berlin & Brandenburg |  | 

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Mit Nordic Masterpieces startet im Mai 2026 in Berlin die erste Station einer filmischen Installation zur nordischen Nachkriegsmoderne in Deutschland. Im Zentrum stehen sechs kurze Filme zu Bauten von Arne Jacobsen und Otto Weitling. Sie sind in und zu sechs Gebäuden entstanden, die bis heute genutzt werden – in Verwaltung, Bildung, Wohnen und Freizeit.

Gezeigt werden die Filme nicht an diesen Orten selbst, sondern als Ausstellung im Raum. Das ist der Ansatz von Nordic Masterpieces: Die Installation bringt einzelne Bauwerke, Beobachtungen und Atmosphären in eine neue Konstellation. So werden Zusammenhänge sichtbar, die im Alltag meist getrennt bleiben.

THE LINK liest diese Architektur nicht nur über Baugeschichte, sondern über ihre Gegenwart. Die Filme arbeiten nah an Raum, Maßstab, Oberfläche, Licht und Nutzung. Bedeutung entsteht aus Bewegtbild, Fotografie, Musik und Rhythmus. Der Blick folgt Architektur durch Stadtraum, Innenraum und Detail.

Die Berliner Premiere bildet den Auftakt. Von hier aus wird Nordic Masterpieces 2026 weitergeführt. Hamburg folgt als zweite Station. Weitere Formate und mögliche nächste Orte werden aus dem Projekt heraus entwickelt. So beginnt die Reihe in Berlin und bleibt zugleich offen für ihre Fortsetzung.

Zur Berliner Präsentation tritt mit Zimmer 606 ein zusätzlicher Fokus hinzu. Der Kubus mit Originalmöbeln aus Zimmer 606 des SAS Royal Hotel in Kopenhagen verschiebt den Maßstab vom Gebäude zum Interieur. Architektur, Möbel, Licht und Oberfläche lassen sich hier als zusammenhängender Entwurf lesen.

Cobe, Transformation und der Wert öffentlicher Räume

Dänische Architektur wird oft über starke Bilder erzählt: feine Details, klare Materialien, menschlicher Maßstab, gut gestaltete öffentliche Räume. Spannender wird es dort, wo diese Qualitäten nicht nur gebaut, sondern vermittelt werden. Im Gesprächsformat „Bubbles & Beats“ am 22. Mai 2026 mit Caroline Nagel ging es genau darum: um Transformation, um späte Moderne und Nachkriegsmoderne, um öffentliche Räume und um die Frage, wie Architektur im Gebrauch weiterlebt. Caroline kennt beide Seiten – Berlin und Kopenhagen, deutsche Planungskultur und dänische Entwurfspraxis.
Als Associate & Design Director bei Cobe arbeitet sie in einem Büro, das Stadt, Landschaft, Infrastruktur und öffentliches Leben zusammendenkt. Cobe vermittelt diese Haltung nicht nur über Projekte, sondern auch über Formate wie ihre Architekturzeitung „Cobe Notes“ oder das Café im eigenen Büro: Architektur wird dort nicht nur gezeigt, sondern in eine öffentliche Gesprächskultur übersetzt.

Für Nordic Masterpieces war das eine wichtige Verschiebung. Der Abend kreiste weniger um einzelne Ikonen als um eine größere Frage: Wie bleibt Architektur lesbar, wenn sie älter wird? Was macht einen Bestand stark genug, um mit ihm weiterzuarbeiten? Und was können deutsche Städte von Kopenhagen lernen, ohne Kopenhagen einfach zu kopieren?
Caroline Nagels Wunsch an Auftraggeber, Verwaltungen und Projektentwickler war dabei klar: mehr Vertrauen in den Entwurf, mehr Geduld mit Prozessen und mehr Bereitschaft, öffentliche Räume nicht als Restflächen zu behandeln, sondern als zentrale Orte des städtischen Alltags.

Fünf Cubes, mehrere Maßstäbe

Die Berliner Installation zeigt Nordic Masterpieces im offenen Foyer von LIVING BERLIN. Offene Kuben, Monitore, Tafeln und frei hängende Banner gliedern die sechs Filmorte im Raum. Man bewegt sich zwischen Bildern, Texten und Sichtachsen, statt einen abgeschlossenen Ausstellungsraum zu betreten. Gerade dadurch wird die Arbeit im Gehen, im Innehalten und im wiederholten Sehen lesbar.

Die Szenografie bleibt dabei bewusst zurückhaltend. Sie arbeitet mit Konstruktion, Bildflächen, Texten und offenen Übergängen, statt den Raum zu überformen. minimum, NYHUES und Bang & Olufsen sind an der Berliner Station als Partner beteiligt. Im Mittelpunkt bleibt die Installation selbst: ein Raum, in dem Film, Architektur und Interieur eng aufeinander bezogen sind.

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Hamburg: Zwei Filmorte, ein anderer Schwerpunkt

Nach der Berliner Premiere zieht Nordic Masterpieces im Juni 2026 nach Hamburg weiter. Die nächste Station entsteht im gärtner Showroom in den Großen Bleichen – im Rahmen des 11. Hamburger Architektursommers. Damit wechselt die Installation nicht nur den Ort, sondern auch den Schwerpunkt.

Hamburg ist für Nordic Masterpieces mehr als die zweite Station der Tour. Mit dem Arne-Jacobsen-Haus in der City Nord und dem Christianeum liegen hier zwei der sechs Filmorte. Die Installation trifft damit auf eine Stadt, in der die Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling bis heute sichtbar ist und genutzt wird. Genau darin liegt der Hamburger Fokus: Die Filme zeigen diese Bauten nicht als fernes Erbe, sondern als Teil des heutigen Stadtraums.

Auch in Hamburg arbeitet Nordic Masterpieces nicht mit Kommentar oder Interview, sondern mit genauer Beobachtung. Die Filme lesen die Bauten über Raumfolgen, Proportionen, Material, Licht und Nutzung. Gerade an einem Ort wie Hamburg, wo diese Architektur bis heute in Bildung, Arbeit und Alltag präsent ist, wird daraus mehr als ein Rückblick auf die Nachkriegsmoderne.

Zur Vernissage der Hamburger Station kommen Arbeiten von Studierenden der AMD Akademie Mode & Design hinzu. So erweitert sich die Präsentation um einen aktuellen Blick auf Architektur, Innenarchitektur und Design.

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Die Hamburger Station von Nordic Masterpieces ist im gärtner Showroom in den Großen Bleichen zu sehen – im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers.

Nordic Masterpieces in Hamburg

Die Hamburger Station von Nordic Masterpieces ist im gärtner Showroom in den Großen Bleichen zu sehen – im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers.

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Bei gärtner Büro und Wohnen GmbH trifft Nordic Masterpieces auf einen Ort, an dem Architektur, Innenarchitektur, Möbel und Designkultur bereits räumlich zusammenkommen.

Installation im gärtner Showroom

Bei gärtner Büro und Wohnen GmbH trifft Nordic Masterpieces auf einen Ort, an dem Architektur, Innenarchitektur, Möbel und Designkultur bereits räumlich zusammenkommen.

Bild vergrößern (Installation im gärtner Showroom)(Abbildung ©  Hendrik Bohle)
Zur Eröffnung der Hamburger Station kamen Gäste aus Architektur, Design, Kultur, Hochschule und den Partnernetzwerken im gärtner Showroom zusammen.

Vernissage

Zur Eröffnung der Hamburger Station kamen Gäste aus Architektur, Design, Kultur, Hochschule und den Partnernetzwerken im gärtner Showroom zusammen.

Bild vergrößern (Vernissage)(Abbildung © Kirsten Haarmann/kh-fotografie.com)
Die Vernissage zeigte, wie gut Nordic Masterpieces in Hamburg ankommt: als filmische Installation, als Gesprächsanlass und als Beitrag zum 11. Hamburger Architektur Sommer.

Erfolgreiche Eröffnung

Die Vernissage zeigte, wie gut Nordic Masterpieces in Hamburg ankommt: als filmische Installation, als Gesprächsanlass und als Beitrag zum 11. Hamburger Architektur Sommer.

Bild vergrößern (Erfolgreiche Eröffnung)(Abbildung © Kirsten Haarmann/kh-fotografie.com)
Die Hamburger Station ist mit gärtner, der AMD Akademie Mode & Design Hamburg und den beteiligten Partnern entstanden. Gefördert wird sie von der Sutor-Stiftung.

Partner

Die Hamburger Station ist mit gärtner, der AMD Akademie Mode & Design Hamburg und den beteiligten Partnern entstanden. Gefördert wird sie von der Sutor-Stiftung.

Bild vergrößern (Partner)(Abbildung © Kirsten Haarmann/kh-fotografie.com)
Zur Hamburger Station gehören Arbeiten von Studierenden der AMD Akademie Mode & Design Hamburg. Sie erweitern die Installation um einen aktuellen Blick auf Architektur, Innenarchitektur und Design.

AMD Akademie Mode & Design Hamburg

Zur Hamburger Station gehören Arbeiten von Studierenden der AMD Akademie Mode & Design Hamburg. Sie erweitern die Installation um einen aktuellen Blick auf Architektur, Innenarchitektur und Design.

Bild vergrößern (AMD Akademie Mode & Design Hamburg)(Abbildung © Kirsten Haarmann/kh-fotografie.com)
Zusammen mit dem Kameramann und Videografen David Laubmeier (re.) sind die sechs Kurzfilme "Nordic Masterpieces" 2024 bis 2025 entstanden.

Filmemacher und Kuratoren

Zusammen mit dem Kameramann und Videografen David Laubmeier (re.) sind die sechs Kurzfilme "Nordic Masterpieces" 2024 bis 2025 entstanden.

Bild vergrößern (Filmemacher und Kuratoren)(Abbildung © Kirsten Haarmann/kh-fotografie.com)
Die Besucherinnen und Besucher bewegten sich zwischen Filmen, Bannern, Möbeln und Studierendenarbeiten. So wurde die Installation selbst zum Gesprächsraum.

Gespräch und Atmosphäre

Die Besucherinnen und Besucher bewegten sich zwischen Filmen, Bannern, Möbeln und Studierendenarbeiten. So wurde die Installation selbst zum Gesprächsraum.

Bild vergrößern (Gespräch und Atmosphäre)(Abbildung © Kirsten Haarmann/kh-fotografie.com)
"Formgeber des Funktionalismus": so beschreibt der Hamburger Architektur Sommer die filmische Installation in ihrem Programmheft.

Architektur Sommer

"Formgeber des Funktionalismus": so beschreibt der Hamburger Architektur Sommer die filmische Installation in ihrem Programmheft.

Bild vergrößern (Architektur Sommer)(Abbildung © Kirsten Haarmann/kh-fotografie.com)
Installationspostkarte für die Premiere in der Tour im Designkaufhaus LIVING BERLIN

Nordic Masterpieces in Berlin

Installationspostkarte für die Premiere in der Tour im Designkaufhaus LIVING BERLIN

Bild vergrößern (Nordic Masterpieces in Berlin)(Abbildung © THE LINK)
Nordic Masterpieces im LIVING BERLIN: Die Installation nutzt das offene Foyer nicht als Hintergrund, sondern als Teil ihrer Raumordnung.

LIVING BERLIN, Architektur von Nowotny Mähner (1999 fertiggestellt, 2024 überarbeitet)

Nordic Masterpieces im LIVING BERLIN: Die Installation nutzt das offene Foyer nicht als Hintergrund, sondern als Teil ihrer Raumordnung.

Bild vergrößern (LIVING BERLIN, Architektur von Nowotny Mähner (1999 fertiggestellt, 2024 überarbeitet))(Abbildung © Jan Dimog)
Cobe Associate und Design Director Caroline Nagel sprach im LIVING BERLIN über (nordische) Architektur, Transformation und öffentlichen Raum – im Dialog mit Jan Dimog, dem Co-Kurator von Nordic Masterpieces

BUBBLES & BEATS-Gesprächsformat mit Caroline Nagel von Cobe

Cobe Associate und Design Director Caroline Nagel sprach im LIVING BERLIN über (nordische) Architektur, Transformation und öffentlichen Raum – im Dialog mit Jan Dimog, dem Co-Kurator von Nordic Masterpieces

Bild vergrößern (BUBBLES & BEATS-Gesprächsformat mit Caroline Nagel von Cobe)(Abbildung © Anna Nowalska-Duda)
Caroline Nagel (2. von re.), Stephanie Salziger (2. von li.) sowie die Kuratoren Jan Dimog und Hendrik Bohle vor der filmischen Installation zu Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland.

BUBBLES & BEATS zu Nordic Masterpieces im LIVING BERLIN

Caroline Nagel (2. von re.), Stephanie Salziger (2. von li.) sowie die Kuratoren Jan Dimog und Hendrik Bohle vor der filmischen Installation zu Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland.

Bild vergrößern (BUBBLES & BEATS zu Nordic Masterpieces im LIVING BERLIN)(Abbildung © Anna Nowalska-Duda)
Offene Kuben, Banner, Monitore und Mobiliar sowie Teppiche gliedern die Berliner Station von Nordic Masterpieces im Foyer von LIVING BERLIN.

Atrium, LIVING BERLIN

Offene Kuben, Banner, Monitore und Mobiliar sowie Teppiche gliedern die Berliner Station von Nordic Masterpieces im Foyer von LIVING BERLIN.

Bild vergrößern (Atrium, LIVING BERLIN)(Abbildung © Jan Dimog)
Aus der Schräge wird die räumliche Ordnung der Installation sichtbar: offene Kuben, dazwischen Wege, Sichtachsen und frei hängende Banner.

Diagonal

Aus der Schräge wird die räumliche Ordnung der Installation sichtbar: offene Kuben, dazwischen Wege, Sichtachsen und frei hängende Banner.

Bild vergrößern (Diagonal)(Abbildung © Jan Dimog)
Die Aufnahme aus der Höhe zeigt die Berliner Installation als Folge offener Kuben im Foyer im Atrium des LIVING BERLIN. Banner und Sitzbereiche gliedern die fünf Stationen, ohne den Raum vollständig abzuschließen.

Höhe

Die Aufnahme aus der Höhe zeigt die Berliner Installation als Folge offener Kuben im Foyer im Atrium des LIVING BERLIN. Banner und Sitzbereiche gliedern die fünf Stationen, ohne den Raum vollständig abzuschließen.

Bild vergrößern (Höhe)(Abbildung © Jan Dimog)
Die über die Konstruktion gehängten Banner ziehen die einzelnen Bauorte in den Raum und schaffen eine Folge von Durchblicken zwischen Text, Bild und Film.

Durchblick

Die über die Konstruktion gehängten Banner ziehen die einzelnen Bauorte in den Raum und schaffen eine Folge von Durchblicken zwischen Text, Bild und Film.

Bild vergrößern (Durchblick)(Abbildung © Jan Dimog)
Der abgekordelte SAS-Raum zeigt in Berlin Originalmöbel aus Zimmer 606 des legendären SAS Royal Hotel in Kopenhagen. Das Interieur macht sichtbar, wie Arne Jacobsen Architektur, Möblierung und Atmosphäre als zusammenhängenden Entwurf verstand.

Designraum

Der abgekordelte SAS-Raum zeigt in Berlin Originalmöbel aus Zimmer 606 des legendären SAS Royal Hotel in Kopenhagen. Das Interieur macht sichtbar, wie Arne Jacobsen Architektur, Möblierung und Atmosphäre als zusammenhängenden Entwurf verstand.

Bild vergrößern (Designraum)(Abbildung © Jan Dimog)

Nordic Masterpieces: Hamburg-Programm

Laufzeit: 05.06.–10.07.2026

Ort: gärtner Showroom, Große Bleichen 23, 20354 Hamburg

Vernissage: Donnerstag, 04.06.2026, 18:30 Uhr

Anlass: Eröffnung der Hamburger Station von Nordic Masterpieces und Präsentation von Arbeiten von Studierenden der AMD Akademie Mode & Design

Begrüßung:
Wilke Lowin, Geschäftsführer, gärtner Büro und Wohnen

Zur Installation:
Jan Dimog & Hendrik Bohle, Kuratoren der Installation, THE LINK

Prof. Sabine Krumrey, Professorin für Entwurf und Entwurfsmethodik (FB Design), AMD Akademie Mode & Design Hamburg

Susanne Backer, AMD-Dozentin, Prozessbegleitung und Coach

Daniel Schöning, Architekt und Dozent, SCHÖNING STUDIO

Anmeldung: Bitte bis zum 28. Mai 2026 unter dem Anmeldelink registrieren.

Christianeum (Arne Jacobsen, Otto Weitling) [Hamburg] ; 1971

Partner & Credits Hamburg

Programmpartner: THE LINK, gärtner SHOWROOM / gärtner Büro und Wohnen GmbH, AMD Akademie Mode & Design Hamburg

Gefördert von: Sutor-Stiftung

Szenografie-Partner: GRID / Gridstudio GmbH

Unterstützt von: kvadrat, Bang & Olufsen, &Tradition

Medienpartner: german-architects.com

Konzept, Kuratierung, Installation und Filmproduktion: THE LINK GbR, Jan Dimog & Hendrik Bohle

Nordic Masterpieces: Berlin-Programm

Laufzeit: 05.05.–31.05.2026

Ort: LIVING BERLIN, Kantstraße 17, 10623 Berlin

Öffnungszeiten: Mo–Sa, 11–19 Uhr

Nächste Station: Hamburg, Juni/Juli 2026 (im Rahmen des Hamburger Architektur Sommer)

Weitere Stationen: in Vorbereitung

05.05.2026, 18–20 Uhr
Vernissage und Eröffnung der filmischen Installation mit Mathias Irminger Sonne, Leiter Kommunikation, Kultur und Public Diplomacy, Königlich Dänische Botschaft Berlin, und den Kuratoren Jan Dimog und Hendrik Bohle

22.05.2026, 17–19 Uhr
Bubbles & Beats. Stephanie Salziger im Gespräch mit dem Kuratorenteam von THE LINK und Caroline Nagel, Associate und Design Director, Cobe, Kopenhagen

Atriumhäuser (Arne Jacobsen) [Berlin-Tiergarten] ; 1957–1958

Special Zimmer 606

Das SAS Royal Hotel in Kopenhagen wurde 1960 eröffnet und gilt als früher Meilenstein des Hotel-Designs. Arne Jacobsen entwarf hier Hochhaus, Lobby, Zimmer, Möbel, Leuchten und viele Details als zusammenhängendes Ganzes. Zimmer 606 zeigt diesen Ansatz im Maßstab 1:1: Architektur, Möbel, Licht und Materialien sind als Einheit gedacht.

Partner & Credits Berlin

Konzept, Kuratierung, Installation und Filmproduktion: THE LINK, Jan Dimog, Hendrik Bohle

Filmische Umsetzung, Kamera und Schnitt: frameless, David Laubmeier

Programmpartner: LIVING BERLIN, Königlich Dänische Botschaft Berlin

Mit freundlicher Unterstützung von: minimum, BANG & OLUFSEN, NYHUES, german-architects.com

 

Pressemappe

Pressemitteilung und Karten zur Ausstellung:
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Projekt in Kürze

Initiative und Produktion: THE LINK

Format: Filmische Installation mit sechs atmosphärisch-künstlerischen Gebäudeporträts. Kamera und Schnitt: frameless, David Laubmeier

Projektzeitraum: Tourstart 2026, Premiere in Berlin vom 5. bis 31. Mai 2026, danach vom 5. Juni bis 10. Juli 2026 im gärtner Showroom, Hamburg

Leistungen von THE LINK: Konzept, Kuratierung, Installation, Filmproduktion, Texte, Grafik, Bildredaktion und Projektkommunikation

Worum es geht: Nordic Masterpieces verfolgt Bauten von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland als gebaute Gegenwart – im Alltag, im Bestand und in der weiteren Nutzung.

Karte mit den Bauwerk(en)

Interaktive Karte mit Bauwerke(n):

Atriumhäuser (Arne Jacobsen [Berlin-Tiergarten] ; 1957–1958) | Christianeum (Arne Jacobsen, Otto Weitling [Hamburg] ; 1971) | HEW-Zentrale / Arne-Jacobsen-Haus (Arne Jacobsen, Otto Weitling [Hamburg-City Nord] ; 1969) | Arne-Jacobsen-Foyer (Arne Jacobsen, Otto Weitling [Hannover-Herrenhausen] ; 1966) | Seebad Burgtiefe (Arne Jacobsen, Otto Weitling [Fehmarn] ; 1973) | Forum Castrop-Rauxel (Arne Jacobsen, Otto Weitling [Castrop-Rauxel] ; 1976) | Rathaus Mainz (Arne Jacobsen, Otto Weitling [Mainz] ; 1973) |