Burg Taufers. steht auf einem Berg auf knapp 960 m Höhe. Hier fließt die Ahr entlang, so dass von der Burg aus das Ahrntal kontrolliert werden konnte. Die romanisch-gotische Anlage ist in mehreren Bauphasen zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert entstanden. Von hier sind wir mit dem Grand Canyon S, einem Camper Van von Hymer, tiefer in das Ahrntal gefahren.
Burg Taufers steht auf einem Berg auf knapp 960 m Höhe. Hier fließt die Ahr entlang, so dass von der Burg aus das Ahrntal kontrolliert werden konnte. Die romanisch-gotische Anlage ist in mehreren Bauphasen zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert entstanden. Von hier sind wir mit dem Grand Canyon S, einem Camper Van von Hymer, tiefer in das Ahrntal gefahren. © Jan Dimog

Seit einigen Jahren entwickelt sich die Baukultur in Südtirol rasant. Dabei sind „Zauberberge“ entstanden wie das Messner Mountain Museum (MMM) Firmian von Werner Tscholl, neue Kletterformationen von Stifter + Bachmann in Bruneck oder Naturbauten wie das Vigilius Mountain Resort von Matteo Thun in Lana. Spätestens mit dem MMM Corones der irakisch-britischen Weltarchitektin Zaha Hadid (1950–2016) ist die Region zwischen dem UNESCO-Welterbe Dolomiten und dem Vinschgau mit den Städten Bozen, Meran und Brixen auch auf der architektonischen Karte klar verortet. Mit einem Hymer Camper Van haben wir uns auf den Weg in die Berge und Täler Südtirols gemacht, um Bekanntes und Besonderes der hiesigen Baukunst zu erkunden. Mit dem Grand Canyon S auf Basis des Mercedes-Benz-Sprinters von Hymer sind wir in Weinlandschaften gefahren, haben mediterran-alpine Orte besucht und Serpentinen mit zahlreichen Kurven und Kehren gemeistert. Für diese Strecken war das Fahrzeug sehr gut geeignet. Einerseits ist es ein vollausgestattetes Reisemobil (Küche, Bad, Bett), andererseits sind wir flexibel und beweglich gewesen. Mal ein Van zum Entspannen, dann wieder ein „Bergtier“, dank Allradantrieb. 

Unser Fokus lag auf Projekten der vergangenen Jahre. Erst im Ahrntal und in Bruneck (Teil 1), dann im Schlerngebiet mit Kastelruth und der Seiser Alm und schließlich in Bozen mit der Südtiroler Weinstraße (Teil 2). Abseits der geraniengestalteten Berg- und Talromantik fällt der Wille zu Neuinterpretationen althergebrachter Baukunst auf. Vieles bezieht sich auf die grandiose Gipfellandschaft. Die Natur spielt nicht nur bei der Planung eine große Rolle, auch bei der Materialauswahl bleiben viele Architekten in Südtirol, z. B. indem sie heimische Hölzer verwenden. Pioniere wie Werner Tscholl (*1955), der Architekt Italiens 2016, schaffen weiterhin wichtige Landmarken, sei es für Kellereien in der Südtiroler Weinstraße oder am Timmelsjoch. Andere regionale Vertreter sind der hoch gehandelte Peter Pichler aus Bozen (*1982), die Brüder Pedevilla und noa*, die neben ihrem Stammsitz in Bozen seit 2018 auch ein Büro in Berlin haben. Dass die Region nun auch einen Zaha Hadid-Bau hat, ist ein vorläufiger, sprichwörtlicher Höhepunkt in einer inzwischen etwa zwei Jahrzehnte dauernden Transformation der zeitgenössischen Südtiroler Architektur. Zugleich ist es hiesigen Baumeistern wichtig die alte Bausubstanz zu erhalten und neu zu beleben, hin zu einer zeitgemäßen Nutzung – auch um neue Impulse zu setzen, um Traditionelles in eine zeitgenössische Formensprache zu übersetzen. Im Interview mit THE LINK beschreibt noa*-Architekt Andreas Profanter das so: „Bei zeitgenössischer Architektur in Südtirol geht es nicht unbedingt darum, bestimmte traditionelle Merkmale wie Satteldach und Erker aufzugreifen, sondern auf eine etwas subtilere Art und Weise Neues und Altes zu kombinieren.“

Ein Paradebeispiel für diese Gestaltungsphilosophie ist das Wanderhotel Bühelwirt mit der Erweiterung durch Pedevilla Architects: ein einfacher und spektakulärer Bau, modern und klar in der Tradition verwurzelt.

Das Ahrntal

Wanderhotel Bühelwirt, St. Jakob. Entworfen von Pedevilla Architects. Fertigstellung: 2017. Inhaber und Ehepaar Michaela und Matthias Haller kennen sich seit Schulzeiten. Nachdem Michaela Haller den Bühelwirt von den Großeltern übernommen und Matthias Haller mit einsteigt, machen sie sich zunächst an die behutsame Modernisierung des Hauses, bevor sie das große Projekt starten: der Erweiterung des Hotels.
Wanderhotel Bühelwirt, St. Jakob Entworfen von Pedevilla Architects. Fertigstellung: 2017. Inhaber und Ehepaar Michaela und Matthias Haller kennen sich seit Schulzeiten. Nachdem Michaela Haller den Bühelwirt von den Großeltern übernommen und Matthias Haller mit einsteigt, machen sie sich zunächst an die behutsame Modernisierung des Hauses, bevor sie das große Projekt starten: der Erweiterung des Hotels. © Jan Dimog
Bühelwirt, St. Jakob (Erweiterung). Für die Erweiterung arbeiteten sie mit den Brüdern Alexander and Armin Pedevilla zusammen, die 2005 pedevila architects in Bruneck gründeten. Der Entwurf der beiden setzt auf ein kompaktes Volumen, das mit dem Bestandsbau verbunden und im Norden des Grundstücks positioniert ist.
Bühelwirt, St. Jakob (Erweiterung) Für die Erweiterung arbeiteten sie mit den Brüdern Alexander and Armin Pedevilla zusammen, die 2005 pedevila architects in Bruneck gründeten. Der Entwurf der beiden setzt auf ein kompaktes Volumen, das mit dem Bestandsbau verbunden und im Norden des Grundstücks positioniert ist. © Jan Dimog
Bühelwirt, St. Jakob (Erweiterung). Die Asymmetrie des Daches und der verzerrte Grundriss dienen der maximalen Nutzung des Platzes bei zugleich minimaler Einschränkung des alten Gebäudes was Licht und Blickachsen angeht. Der Neubau hat sechs Geschosse mit 20 neuen Zimmern sowie ein Wellnessbereich. Auch das Restaurant konnte erweitert werden und orientiert sich mit großen Fenstern gen Tal und Gipfel.
Bühelwirt, St. Jakob (Erweiterung) Die Asymmetrie des Daches und der verzerrte Grundriss dienen der maximalen Nutzung des Platzes bei zugleich minimaler Einschränkung des alten Gebäudes was Licht und Blickachsen angeht. Der Neubau hat sechs Geschosse mit 20 neuen Zimmern sowie ein Wellnessbereich. Auch das Restaurant konnte erweitert werden und orientiert sich mit großen Fenstern gen Tal und Gipfel. © Jan Dimog
Haus am Bühel, St. Jakob. Entwurf: EM2. Fertigstellung: 2005. EM2 sind die Architekten Kurt Egger, Gerhard Mahlknecht, Heinrich Mutschlechner aus Bruneck. Kirche, Pfarrhaus und Friedhof dominieren den Platz oben auf dem Bühel.
Haus am Bühel, St. Jakob Entwurf: EM2. Fertigstellung: 2005. EM2 sind die Architekten Kurt Egger, Gerhard Mahlknecht, Heinrich Mutschlechner aus Bruneck. Kirche, Pfarrhaus und Friedhof dominieren den Platz oben auf dem Bühel. © Jan Dimog
Haus am Bühel, St. Jakob. Den Neubau integrierten sie als hell-skulpturalen Baukörper mit Einschnitten im Eingangsbereich, die zugleich wettergeschützte Nischen bilden. Auf der anderen Seite befindet sich eine offene Bühne, die von Kindern (des Dorfes oder des Hotel Bühelwirt) gerne als Platz zum Toben und Rennen genutzt wird.
Haus am Bühel, St. Jakob Den Neubau integrierten sie als hell-skulpturalen Baukörper mit Einschnitten im Eingangsbereich, die zugleich wettergeschützte Nischen bilden. Auf der anderen Seite befindet sich eine offene Bühne, die von Kindern (des Dorfes oder des Hotel Bühelwirt) gerne als Platz zum Toben und Rennen genutzt wird. © Jan Dimog
Feuerwehrwache, Sand in Taufers. Entwurf: Pedevilla Architects. Fertigstellung: 2016. Leuchtend, goldgelb und kantig: der auf knapp 900 Metern Seehöhe positionierte Bau in Sand in Taufers ist funktional und spiegelt in seiner einfachen Form den Zweck wieder. Wichtigstes und zugleich preisgekröntes Merkmal ist der goldgelb gefärbte raue Spritzputz der Fassade.
Feuerwehrwache, Sand in Taufers Entwurf: Pedevilla Architects. Fertigstellung: 2016. Leuchtend, goldgelb und kantig: der auf knapp 900 Metern Seehöhe positionierte Bau in Sand in Taufers ist funktional und spiegelt in seiner einfachen Form den Zweck wieder. Wichtigstes und zugleich preisgekröntes Merkmal ist der goldgelb gefärbte raue Spritzputz der Fassade. © Jan Dimog
Feuerwehrwache, Sand in Taufers. Die Konzentration auf Form, Farbe und Material zeigt exemplarisch die Herangehensweise der Brüder-Architekten aus Bruneck.
Feuerwehrwache, Sand in Taufers Die Konzentration auf Form, Farbe und Material zeigt exemplarisch die Herangehensweise der Brüder-Architekten aus Bruneck. © Hendrik Bohle
Cascade in Sand in Taufers. Entwurf: Christoph Mayr Fingerle. Fertigstellung: 2011. Für Planung, Konzeption und Bau der Cascade fand ein mehrstufiger Architektur-Wettbewerb statt. In der finalen Stufe wurde das Konzept des Bozener Architekten Christoph Mayer-Fingerle zum Sieger gekürt.
Cascade in Sand in Taufers Entwurf: Christoph Mayr Fingerle. Fertigstellung: 2011. Für Planung, Konzeption und Bau der Cascade fand ein mehrstufiger Architektur-Wettbewerb statt. In der finalen Stufe wurde das Konzept des Bozener Architekten Christoph Mayer-Fingerle zum Sieger gekürt. © Hendrik Bohle
Cascade in Sand in Taufers. Sein Konzept ist darauf ausgerichtet die landschaftlichen und örtlichen Potentiale zu nutzen unter Einbeziehung des bestehenden Naturbadeteiches im Norden und der Tennishalle im Süden. Die Transparenz und das Ineinandergreifen von Außen- und Innenraum vermitteln Großzügigkeit und Nähe zur Natur. Die Terrassierung, die zur Namensgebung des Bades führte, bezieht sich auf die in der Nähe befindlichen Reinbacher Wasserfälle und andererseits auf klassische Naturbadeanlagen mit treppenartigen Wasserbecken.
Cascade in Sand in Taufers Sein Konzept ist darauf ausgerichtet die landschaftlichen und örtlichen Potentiale zu nutzen unter Einbeziehung des bestehenden Naturbadeteiches im Norden und der Tennishalle im Süden. Die Transparenz und das Ineinandergreifen von Außen- und Innenraum vermitteln Großzügigkeit und Nähe zur Natur. Die Terrassierung, die zur Namensgebung des Bades führte, bezieht sich auf die in der Nähe befindlichen Reinbacher Wasserfälle und andererseits auf klassische Naturbadeanlagen mit treppenartigen Wasserbecken. © Hendrik Bohle
Naturparkhaus, Kasern. Entwurf: Bruno Rubner. Fertigstellung: 2006. Am Ende des Ahrntals am fast nördlichsten Punkt Italiens steht die Infostelle für den Naturpark Riesenferner-Ahrn. Im schlichten Holzbau befindet sich eine Tourismus-Infostelle, eine Ausstellung über Kunsthandwerk und Landwirtschaft des hinteren Ahrntals. Der aus Bruneck stammende Architekt Bruno Rubner entwarf ein Gebäude aus massiven Fichtenholzelementen und orientierte sich bei der Planung nach dem Motto des Naturparks: "Die Grenzen der Natur und die Grenzen des Menschen."
Naturparkhaus, Kasern Entwurf: Bruno Rubner. Fertigstellung: 2006. Am Ende des Ahrntals am fast nördlichsten Punkt Italiens steht die Infostelle für den Naturpark Riesenferner-Ahrn. Im schlichten Holzbau befindet sich eine Tourismus-Infostelle, eine Ausstellung über Kunsthandwerk und Landwirtschaft des hinteren Ahrntals. Der aus Bruneck stammende Architekt Bruno Rubner entwarf ein Gebäude aus massiven Fichtenholzelementen und orientierte sich bei der Planung nach dem Motto des Naturparks: "Die Grenzen der Natur und die Grenzen des Menschen." © Jan Dimog

Der Kronplatz / Plan de Corones, Bruneck / Brunico

Messner Mountain Museum MMM Corones. Entwurf: Zaha Hadid. Fertigstellung: 2015.
Messner Mountain Museum MMM Corones Entwurf: Zaha Hadid. Fertigstellung: 2015. © Hendrik Bohle
MMM Corones. Dieser unverstellte, weite Blick. Dieses erhabene Rundum-Panorama. Dieses Getümmel. Von den Dolomiten über das Pustertal bis hin zu den Zillertaler Alpen kann man hier schauen. Zugleich liegt der Berg am Schnittpunkt der drei Kulturen Südtirols, der deutschen, ladinischen und der italienischen.
MMM Corones Dieser unverstellte, weite Blick. Dieses erhabene Rundum-Panorama. Dieses Getümmel. Von den Dolomiten über das Pustertal bis hin zu den Zillertaler Alpen kann man hier schauen. Zugleich liegt der Berg am Schnittpunkt der drei Kulturen Südtirols, der deutschen, ladinischen und der italienischen. © Hendrik Bohle
MMM Corones. Der Kronplatz ist im Winter das erfolgreichste Skigebiet des Landes. Aber auch im Spätsommer als wir hier das MMM Corones und das Lumen Museum besuchen herrscht Hochbetrieb mit allem was die Berg- und Wanderwelt an Charakteren und Typen zu bieten hat.
MMM Corones Der Kronplatz ist im Winter das erfolgreichste Skigebiet des Landes. Aber auch im Spätsommer als wir hier das MMM Corones und das Lumen Museum besuchen herrscht Hochbetrieb mit allem was die Berg- und Wanderwelt an Charakteren und Typen zu bieten hat. © Jan Dimog
MMM Corones. Das MMM Corones auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes auf 2.275 Meter Höhe zeigt die Geschichte des Alpinismus. Das Projekt Messner Mountain Museum (MMM) umfasst sechs Bauten.
MMM Corones Das MMM Corones auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes auf 2.275 Meter Höhe zeigt die Geschichte des Alpinismus. Das Projekt Messner Mountain Museum (MMM) umfasst sechs Bauten. © Jan Dimog
MMM Corones. Der Zaha Hadid-Entwurf bildet den Abschluss der MMM-Reihe. Hadids Gebäude gilt als erstes Projekt, das nach parametrischen Maßstäben in Südtirol gebaut wurde.
MMM Corones Der Zaha Hadid-Entwurf bildet den Abschluss der MMM-Reihe. Hadids Gebäude gilt als erstes Projekt, das nach parametrischen Maßstäben in Südtirol gebaut wurde. © Jan Dimog
MMM Corones. Beton spielt dabei eine zentrale Rolle, sowohl für Außen als auch für den Innenausbau.
MMM Corones Beton spielt dabei eine zentrale Rolle, sowohl für Außen als auch für den Innenausbau. © Hendrik Bohle
MMM Corones. Das Material passt zum Thema Fels. Zugleich ist das Gebäude größtenteils unterirdisch angelegt. So wurde wenig in die Plateaulandschaft eingegriffen und zugleich eine zurückhaltende, kraftvolle Museumsarchitektur geschaffen.
MMM Corones Das Material passt zum Thema Fels. Zugleich ist das Gebäude größtenteils unterirdisch angelegt. So wurde wenig in die Plateaulandschaft eingegriffen und zugleich eine zurückhaltende, kraftvolle Museumsarchitektur geschaffen. © Hendrik Bohle
Lumen Museum der Bergfotografie. Entwurf: EM2. Fertigstellung: 2018.
Lumen Museum der Bergfotografie Entwurf: EM2. Fertigstellung: 2018. © Hendrik Bohle
Lumen Museum der Bergfotografie. Auf 1.800 Quadratmeter und vier Etagen zeigt das Museum die Fotografie der Berge – von der Geschichte der Bergfotografie bis hin zur Gegenwart sowie Wechselausstellungen, die das Thema aufgreifen.
Lumen Museum der Bergfotografie Auf 1.800 Quadratmeter und vier Etagen zeigt das Museum die Fotografie der Berge – von der Geschichte der Bergfotografie bis hin zur Gegenwart sowie Wechselausstellungen, die das Thema aufgreifen. © Hendrik Bohle
Lumen Museum der Bergfotografie. Der Architekt Gerhard Mahlknecht des Brunecker Büros EM2 entwarf mit Stefano D’Elia und Giò Forma aus Mailand eine funktional-klare Architektur, die sowohl die alte Bergbahn in den Museumsbau integriert als auch leicht und elegant wirkt.
Lumen Museum der Bergfotografie Der Architekt Gerhard Mahlknecht des Brunecker Büros EM2 entwarf mit Stefano D’Elia und Giò Forma aus Mailand eine funktional-klare Architektur, die sowohl die alte Bergbahn in den Museumsbau integriert als auch leicht und elegant wirkt. © Hendrik Bohle
Lumen Museum der Bergfotografie. Das Ausstellungsdesign stammt von Giò Forma und der Arbeitsgemeinschaft um Beat Gugger, Martin Kofler, Richard Piock und Manfred Schweigkofler.
Lumen Museum der Bergfotografie Das Ausstellungsdesign stammt von Giò Forma und der Arbeitsgemeinschaft um Beat Gugger, Martin Kofler, Richard Piock und Manfred Schweigkofler. © Jan Dimog

Im zweiten Teil 2 fahren wir ins Schlerngebiet mit der Seiser Alm und nach Bozen mit der Südtiroler Weinstraße.

Schgaguler Hotel, Kastelruth/Castelrotto. Entwurf: Peter Pichler. Fertigstellung: 2018.
Schgaguler Hotel, Kastelruth/Castelrotto Entwurf: Peter Pichler. Fertigstellung: 2018. © Hendrik Bohle
Seiser Alm. Die Seiser Alm auf einer Höhe von 1.826–2070 Meter Höhe bildet die größte, geschlossene Almfläche Europas.
Seiser Alm Die Seiser Alm auf einer Höhe von 1.826–2070 Meter Höhe bildet die größte, geschlossene Almfläche Europas. © Jan Dimog
Timmelsjoch Erfahrung. Auf der Hochalpenstraße Timmelsjoch auf teils über 2.500 m Höhe hat der Südtiroler Architekt Werner Tscholl sechs Architektur-Skulpturen geschaffen. Eins davon: das Fernrohr.
Timmelsjoch Erfahrung Auf der Hochalpenstraße Timmelsjoch auf teils über 2.500 m Höhe hat der Südtiroler Architekt Werner Tscholl sechs Architektur-Skulpturen geschaffen. Eins davon: das Fernrohr. © Jan Dimog

Von Jan Dimog Publizist und Gründer, veröffentlicht am .